Strommix aus Sonne und Wind vom Steinhuder Meer

Strommix aus Sonne und Wind vom Steinhuder Meer 5823 3882 Alex

Es klingt nach einem Ozean, liegt aber nicht an der Küste, sondern mitten in Deutschland: Das Steinhuder Meer, der größte See Niedersachsens. Es ist ein idyllischer Ort, der zum Abschalten einlädt. Aber auch ein Ort, aus dem ihre eure Energie beziehen könnt.

In unmittelbarer Nähe zum Steinhuder Meer betreiben Otto und Fritz seit vielen Jahren zwei Erneuerbare-Energien-Anlagen: Ein 65 Meter hohes Windrad und eine große Solarfläche auf einem Scheunendach. Ihren damit selbstproduzierten Ökostrom könnt ihr schon länger über enyway beziehen.

Aber nicht nur das: Seit kurzem könnt ihr die grüne Energie von Otto und Fritz nun auch mixen. Also ab sofort euren Strombedarf aus Sonnen- UND Windenergie vermischen. Damit erhöht sich über das ganze Jahr betrachtet auch euer Deckungsanteil. So wird der Anteil am Energieverbrauch bezeichnet, der durch eure gewählte Energieart gedeckt wird.

Strommix erhöht den Deckungsanteil

Sonne oder Wind – eines von beidem gibt’s bei uns eigentlich fast immer. Die Strom-Kapazität, die Otto und Fritz an euch liefern können, erhöht sich durch den Strommix also. Denn im Winter scheint die Sonne zwar weniger, dafür bläst aber der Wind kräftiger. Im Sommer weht der Wind weniger, dafür strahlt aber die Sonne kräftiger. Das Errechnen von vermittelbaren Strom-Mengen wird „Matching“ genannt. Wie das grob funktioniert, erfahrt ihr im Beitrag Im Takt von Sonne und Wind.

PV- und Windkraftanlage produzieren bei fast jeder Wetterlage Strom

„Ich finde es gut, dass unsere Solaranlage einerseits das Klima schützt und anderseits auch wirtschaftlich sinnvoll ist. Und zusammen mit der Windkraftanlage produzieren wir bei fast jeder Wetterlage grünen Strom“, sagt Fritz, der als Landwirt arbeitet.

Falls ihr euch die Energie vom Steinhuder Meer nach Hause holen wollt, schaut euch das Angebot von Otto und Fritz an. Dort erfahrt ihr mehr über Standort und technische Details der Anlagen sowie natürlich den Strompreis.

Otto (l.) und Fritz