Presse

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So berichtet die Presse über uns

Neues Energiewende-Konzept: Ein Pizzakarton Strom

Eine Hamburger Firma will am Strom, den sie liefert, nichts mehr verdienen. Und sie will die milliardenschwere Förderung von Ökostrom überflüssig machen. Wenn das Konzept aufgeht, könnte es die Energiewende grundlegend verändern.

Spiegel Online, 8.11.2018

Grüner Strom aus der Region

Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen mittlerweile nicht nur größere Unternehmen. Immer mehr Solaranlagenbetreiber, Wasserstromerzeuger und Windradbesitzer verkaufen ihren Strom direkt an die Verbraucher.

ARD „Plusminus“, 17.4.2019

Ein Hamburger Start-up macht Bürger für 39 Euro zu Stromerzeugern

Enyway verkauft Anteile an Solaranlagen in Größe eines Pizzakartons. Hinter dem Projekt steht ein Manager, der die Branche schon einmal aufgemischt hat.

Handelsblatt, 8.11.2018

Ein Stück Energiewende, bitte!

Sein Strom-Start-up will das Airbnb der Öko-Energie werden. Heiko von Tschischwitz verpachtet Solarparzellen an jedermann.

Focus, 14.4.2019

Energie-Revoluzzer Sie versprechen radikal günstigen Ökostrom für alle!

Das Unternehmen „enyway“ ist gerade einmal ein Jahr alt, doch schon jetzt stellt das Hamburger Start-up den Strom-Markt komplett auf den Kopf. Dank einer neuen Geschäftsidee soll künftig jeder die Möglichkeit bekommen, für kleines Geld zum Energie-Erzeuger zu werden – und dabei kräftig zu sparen!

Hamburger Morgenpost, 8.11.2018

Gustavo Gusto: Was hinter der neuen „Pizza Solarmi“ steckt

Margherita, Salame oder Tonno heißen die bisherigen Sorten des Tiefkühlpizza-Start-ups Gustavo Gusto. Die neueste Kreation ist die „Pizza Solarmi“.

W&V, 29.1.2019

enyway will Energiemarkt revolutionieren

19 Windräder besitzt Jens Heidorn. Damit kann er bis zu 27.000 Haushalte versorgen. Doch um den grünen Strom ins Netz zu speisen, braucht es bisher den Umweg über die großen Energiekonzerne. „Enyway“, eine Art Airnbn für Strom, soll dies nun ändern.

ntv, 17.11.2017

Das Geheimnis der alten Mühle

In Niemandsland zwischen Hamburg und Bremen steht eine alte Mühle. Seit Anfang Juni ist sie Teil eines Masterplans für eine komplett neue Stromversorgung.

Spiegel Online, 22.6.2018

Energie von Mensch zu Mensch

Einfach Strom vom Nachbarn kaufen.
Es ist eine Art Strom-Revolution. Strom von Mensch zu Mensch statt vom Großkonzern. So könnten wir künftig nicht nur Fleisch und Gemüse vom Bauern aus der Region beziehen, sondern eben auch den Saft aus der Steckdose. Zwei Energie-Pioniere in Hamburg realisieren das Dank einer Internetplattform.

RTL Nord, 13.9.2018

Wir sind Hamburgs Windkraft-Pioniere!

Schon vor 27 Jahren setzten Jens Heidorn und Klaus Soltau auf neue Energie

Bild, 31.7.2018

Wir sind eine Art Airbnb der Energiewirtschaft

Lichtblick-Gründer Heiko von Tschischwitz geht mit dem neuen Unternehmen Enyway an den Start. Im Interview erklärt er mit seinem Weggefährten Wilfried Gillrath, wie er die klassischen Versorger überflüssig machen will.

Handelsblatt, 16.11.2017

Wir wollen unseren Kunden ermöglichen, viel mehr Einfluss auf die Energiewende zu nehmen

Der Strommarktplatz Enyway will die großen Energieversorgungskonzerne überflüssig machen. Wir haben mit Mitgründerin Varena Junge darüber gesprochen, wie sie das erreichen wollen.

RESET, 26.7.2018

Wie dieser Gründer Energiekonzerne überflüssig machen will

Newsartikel. Heiko von Tschischwitz weiß, wie er große Konzerne ärgert: Vor zwei Jahrzehnten gründete er Deutschlands ersten Ökostromanbieter. Heute startet sein neues Projekt.

Gründerszene, 16.11.2017

Enyway startet Crowdfunding auf seinem Online-Marktplatz

Auf seiner Plattform bietet das Hamburger Start-up ab sofort die Möglichkeit für Mieter, in die „eigene“ Photovoltaik-Anlagen zu investieren. Der Online-Marktplatz für Stromhandel ist dafür um Crowdfunding erweitert worden.

pv magazine, 11.4.2018

Ökostrom direkt vom Erzeuger

Das Start-up Enyway bringt Ökostromproduzenten und Energieverbraucher ohne Umweg zusammen. Über die Online-Plattform können Kunden direkt von Solaranlagen- und Windkraftbetreibern ihren Strom kaufen

enorm, 11.2.2018

Ein Produkt für jeden von 42 Millionen Haushalten

Wer ganz genau wissen will, was er isst, kann sich heutzutage auf dem Biohof ein – bis zum Schlachten – glückliches persönliches Nutztier zulegen oder sein Gemüse direkt vom Acker ordern. So etwas könnte auch bei grünem Strom funktionieren, sagen sich viele der wie Pilze aus dem Boden schießenden Energie-Start-ups. Eines davon ist das im November als „Marktplatz für fairen Strom“ gestartete Enyway.

Klimaretter.info, 28.1.2018

Pressemitteilungen

enyway veröffentlicht Whitepaper über Blockchain

Die Dokumentation erklärt transparent, wie die Distributed Ledger Technologie im Energiesektor effizient und pragmatisch eingesetzt wird

Hamburg, 17. Juni 2019
enyway, der Online-Marktplatz für direkte Energie, hat ein Whitepaper zum Thema Blockchain veröffentlicht. In diesem wird am Beispiel von derzeitigen Anwendungsfällen geschildert, wie die Technologie bei enyway eingesetzt wird.

Der erste produktive Anwendungsfall ist „Asset Sharing“ im Produkt „change“. Bei diesem wird eine große Freiflächen-Solaranlage gemeinsam mit vielen Menschen realisiert. Mit Hilfe der Blockchain wird jeder Teil der Solaranlage jedem Kunden eindeutig und fälschungssicher zugeordnet. Als Grundlage dafür dient ein Blockchain-Ökosystem, bestehend aus einem Multitoken-Modell sowie einem zentralen Identitäten-Register. Auf dieser Basis ist es möglich, weitere Anwendungsfälle umzusetzen. Dazu gehören u. a. Crowdinvest auf nationaler und internationaler Ebene, der anlagenscharfe Herkunftsnachweis, die Zusammenführung einer autarken Power Community und schließlich der vollkommen automatisierte, hochfrequente Stromhandel von Mensch zu Mensch.

„Viele reden nur über Blockchain. Wir wenden sie konkret an – und zwar dort, wo schon echter Mehrwert für unsere Kunden geschaffen wird“, erklärt Andreas Rieckhoff, CTO und Mitgründer von enyway. „Wir wollen zeigen, dass der Einsatz von Blockchain-Technologie schon heute sinnvoll ist und den Weg bereiten, dass bessere regulatorische Rahmenbedingungen insbesondere durch die Politik geschaffen werden, damit Deutschland eine technische Vorreiterrolle einnehmen kann.“

Dieses Whitepaper von enyway zum Thema Blockchain-Technologie ist der Beginn einer Reihe. Der erste Teil steht für Sie hier zum Download bereit:


Zu viel Kohle für die Stromkonzerne – zwei Startups machen’s anders

Die Kohlekommission hat den ersten Schritt getan, aber es geht schneller. Enyway, der Online-Marktplatz für Energie, und der Tiefkühlpizzahersteller Gustavo Gusto bieten deshalb lukrativen Kohleausstieg für jeden und verschenken 100.000 pizzakartongroße Solaranlagenstücke.

Hamburg/Geretsried, 28. Januar 2019
Die deutsche Kohlekommission hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Das Ergebnis zeigt in die richtige Richtung, trotzdem: Der Ausstieg aus der Kohle verläuft zu langsam, statt dem Klimaschutz stehen die Interessen und die Entschädigungen der Kohle-Konzerne im Vordergrund. Die Startups enyway und Gustavo Gusto bündeln deshalb jetzt ihre Kräfte und machen 100.000 Pizza-Esser zu potentiellen Solarstromproduzenten einer gemeinsamen Solaranlage. Damit zeigen sie eine innovative und kostengünstige Alternative für den Verbraucher. Das ist insbesondere für Mieter ohne eigenes Hausdach ein einzigartiges Angebot.

Frei nach dem Motto “Mit Kohldampf in den Kohleausstieg” gibt’s ab sofort die ersten, limitierten pizzakartongroßen Solaranlagenstücke auf www.enyway.com/gustavogusto kostenlos. Im Anschluss ist dieses Angebot dann exklusiv für Käufer einer Gustavo Gusto-Aktionspizza gültig. Damit verschenken die beiden Unternehmen reale Solaranlagenstücke im Wert von je 39 Euro. Die gesamte Aktion ist zunächst auf 100.000 Anmeldungen begrenzt.

„Während die Kohlekommission in Subventionen denkt, sehen wir die wirtschaftlichen Chancen und handeln. Gerade in Zeiten des Umbruchs muss in zukunftsweisende Ideen investiert werden“, erklärt Varena Junge, Mitgründerin von enyway, die innovative Kooperation.

Die pizzakartongroßen Solaranlagenstücke sind 0,1 qm groß, in Summe ergeben sie die Fläche von zwei Fußballfeldern. Mit dem erzeugten Strom einer Solarpizza spart man durchschnittlich 20 Kilogramm CO2 im Jahr im Vergleich zu Strom aus Kohlekraft. Jeder Einzelne kann diesen Strom entweder von enyway vermarkten lassen oder selbst zu Hause verbrauchen. „So einfach war’s noch nie, zu einer eigenen Solaranlage zu kommen“ erklärt Christoph Schramm, Geschäftsführer der Franco Fresco GmbH, zu der Gustavo Gusto gehört. „Einfach Pizza essen, und schon gehört sie dir!“

Gustavo Gusto & enyway – ein außergewöhnliches Duo

Gustavo Gusto hat eine neuartige Tiefkühlpizza auf den Markt gebracht, und das sehr erfolgreich. Mit preisgekröntem Design, regionalen Zutaten und echtem italienischen Geschmack wächst das Unternehmen aus Geretsried derzeit stark und fordert damit etablierte Firmen heraus. Enyway ist die weltweit erste kommerzielle Online-Plattform für Strom von Mensch zu Mensch und vermarktet subventionsfreie Solaranlagenflächen für jeden ab Pizzakarton-Größe, die Zuordnung erfolgt dank Blockchain-Technologie fälschungssicher.

Und genau da setzen die beiden Innovationsführer ihrer Branchen jetzt an und schmieden eine außergewöhnliche Allianz, um die erneuerbaren Energien zu fördern und somit den Kohleausstieg zu beschleunigen. „Wir bündeln unsere Kräfte, um Verbrauchern eine Alternative zu bieten. Wir schieben den Kohleausstieg nicht auf die lange Bank – sondern in den Pizzaofen“, sagt Christoph Schramm. Und Varena Junge ergänzt: „Mit Pizza und Erneuerbaren machen wir Kohle und Konzerne überflüssig.“


Los geht’s: Mit Pizzakartons Strom zum Einkaufspreis für jeden

Ansturm auf weltweit einzigartiges Solaranlagen-Projekt von enyway

Hamburg, 20. November 2018
Es ist so weit: enyway läutet die nächste Stufe der Energiewende ein. Ab sofort kann jeder mit dem neuen Produktangebot „change“ über www.enyway.com schon ab 39 Euro beim Bau der ersten subventionsfreien Freiflächen-Solaranlage mitmachen und sich so Ökostrom für Zuhause zum Einkaufspreis sichern. Damit können endlich auch Menschen, die zur Miete wohnen und über kein großes Vermögen verfügen, von den inzwischen sehr lukrativen erneuerbaren Energien profitieren. Die Zahl der Interessenten ist riesig.
Kern von enyway change ist die Idee, große Solaranlagen mit Hilfe von vielen Privatpersonen zusammen zu realisieren, die gleichzeitig den erzeugten Solarstrom Zuhause verbrauchen. Dazu werden die Solarmodule mittels innovativer Blockchain-Technologie transparent und fälschungssicher in virtuelle Mini-Pakete in der Größe von Pizzakartons und Tischtennisplatten aufgeteilt. Sie kosten zum Marktstart je nach Größe und Laufzeit zwischen 39 Euro und 299 Euro. Die erste Photovoltaikanlage mit über 8.000 m2 Modulfläche soll bis Frühjahr 2019 in Hecklingen/Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Projekt-Entwickler Greenvest Solar entstehen.

Vergleichsrechner hilft bei der Entscheidung

Seit dem Pre-Launch am 8. November haben sich bereits fast 10.000 Menschen registriert, um sich ein Early-Bird-Angebot zu sichern. Denn mit Erwerb eines Solaranlagen-Pakets, das ab heute verfügbar ist, erhält jeder Kunde nicht nur den Solarstrom aus dem eigenen Paket nach Hause geliefert, sondern zusätzlich das Recht, den gesamten Ökostrom für Zuhause zum Einkaufspreis zu beziehen. Da bei dem Konzept kein klassischer Energieversorger mehr nötig ist, fällt dessen Gewinnmarge einfach weg. Die Stromrechnung wird damit extrem niedrig und transparent. Auf www.enyway.com gibt es jetzt einen einfach zu bedienenden Vergleichsrechner, der transparent aufzeigt, welches Paket individuell am attraktivsten ist.

„Kohleausstieg ohne Subventionen“

„Dass so viele von Anfang an mitmachen wollen, hat unsere Erwartungen übertroffen”, freut sich enyway Gründerin Varena Junge. “Wir brauchen keine Subventionen mehr, um Erneuerbare zu bauen und aus der Kohle auszusteigen. Die Politik sollte sich auf Bürokratieabbau konzentrieren, den Rest machen wir. Es ist höchste Zeit, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.“

Über enyWAY

Enyway ist ein Blockchain-basierter Online-Marktplatz für Energie – bekannt als weltweit erste kommerzielle Peer-to-Peer-Plattform für Ökostrom direkt vom Erzeuger. Klassische Energieversorger werden damit überflüssig, dezentrale Erneuerbare gestärkt und der Energiemarkt demokratisiert

Heiko von Tschischwitz, erfolgreicher Gründer und langjähriger CEO von LichtBlick, hat enyway zusammen mit Varena Junge und Andreas Rieckhoff gegründet. Enyway ist seit November 2017 am Markt und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter.


Mit Pizzakartons kann jetzt jeder Energiewende machen
und dabei Geld sparen

Ab 39 EUR am Bau von Solaranlagen beteiligen und Strom für Zuhause zum Einkaufspreis sichern

Hamburg, 8. November 2018
Alle reden von Strompreis-Erhöhungen, auf dem Online-Marktplatz enyway gibt es ab sofort die Möglichkeit, die Energiewende aktiv voranzubringen und dabei auch noch Geld beim Strombezug Zuhause zu sparen. Mit dem neuen Produktangebot „change“ kann jeder auf www.enyway.com schon ab 39 Euro beim Bau einer Solaranlage mitmachen und sich damit Ökostrom zum Einkaufspreis sichern. Damit können endlich auch Menschen ohne Einfamilienhaus oder großes Vermögen von den inzwischen sehr lukrativen erneuerbaren Energien profitieren.

Kern von enyway change ist die Idee, große Solaranlagen mit Hilfe von vielen Privatpersonen zusammen zu realisieren, die gleichzeitig den erzeugten Solarstrom Zuhause verbrauchen. Dazu werden die Solarmodule mittels innovativer Blockchain-Technologie transparent und fälschungssicher in virtuelle Mini-Pakete aufgeteilt, zum Beispiel in der Größe von Pizzakartons.

Kleine Flächen, große Wirkung

Der besondere Clou: Mit Erwerb eines Solaranlagen-Pakets erhält jeder Kunde nicht nur den Solarstrom aus dem eigenen Anteil nach Hause geliefert, sondern zusätzlich das Recht, den gesamten Ökostrom für Zuhause zum Einkaufspreis zu beziehen. Da bei dem Konzept kein klassischer Energieversorger mehr nötig ist, fällt dessen Gewinnmarge einfach weg. Die Stromrechnung wird damit extrem niedrig und transparent. Die Investition in ein Pizza-Paket rechnet sich deshalb bereits innerhalb weniger Monate.

Energiewende komplett digital und ohne Subventionen

Mit dem heute vorgestellten Produkt change beweist enyway, dass erneuerbare Energien voll wettbewerbsfähig sind. Durch die Direktlieferung des erzeugten Solarstroms an die teilnehmenden Haushalte werden keine Subventionen mehr benötigt. Die neu gebauten Solaranlagen rechnen sich ohne die EEG-Förderung und verdrängen damit zusätzlich alte Kohlekraftwerke aus dem Markt.

„Ab heute beenden wir das intransparente und teure Geschäftsmodell der klassischen Energieversorger und reißen ihnen damit den Boden unter den Füßen weg“, verdeutlicht enyway Gründerin Varena Junge. „Jetzt kann endlich jeder von der Energiewende profitieren – und es ist so einfach wie Pizza bestellen!“

Die Freischaltung des ersten Solarprojektes erfolgt bereits in wenigen Tagen am 20. November. Bis dahin kann sich jeder auf www.enyway.com kostenlos und unverbindlich anmelden, um sich ein persönliches Pizzastück zum Early-Bird-Preis zu sichern.

Über enyway

Enyway ist ein Blockchain-basierter Online-Marktplatz für Energie – bekannt als weltweit erste kommerzielle Peer-to-Peer-Plattform für Ökostrom direkt vom Erzeuger. Klassische Energieversorger werden damit überflüssig, dezentrale Erneuerbare gestärkt und der Energiemarkt demokratisiert.

Heiko von Tschischwitz, erfolgreicher Gründer und langjähriger CEO von LichtBlick, hat enyway zusammen mit Varena Junge und Andreas Rieckhoff gegründet. Enyway ist seit November 2017 am Markt und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter.


Bei enyway gibt’s ab sofort Crowdfunding

Damit auch Mieter in „eigenen“ Strom investieren können

Hamburg, 11. April 2018
Enyway macht den nächsten Schritt. Der im November 2017 gestartete Online-Marktplatz für Strom direkt vom Erzeuger bietet ab sofort auch Crowdfunding-Projekte an. Verbraucher können damit nicht nur beim Strombezug auf Konzerne verzichten, indem sie ihren sauberen Strom direkt von anderen Menschen beziehen. Sie können nun optional gleichzeitig in die Solaranlage investieren und attraktive Renditen erwirtschaften. Und das schon für wenige hundert Euro. Enyway eröffnet damit endlich auch dem Durchschnittsverbraucher die Möglichkeit, in die Eigenversorgung mit Strom zu investieren und die Energiewende voranzutreiben.

„Die Zeiten, in denen nur Eigenheimbesitzer Geld mit der Energiewende verdienen konnten, sind glücklicherweise vorbei“, erklärt Varena Junge (29), Mit-Gründerin von enyway und in der Geschäftsführung für Vertrieb und Marketing verantwortlich. „Ab sofort habe ich auch als Mieterin die einzigartige Möglichkeit, in meine persönliche Stromversorgung zu investieren und damit quasi zum Selbstversorger zu werden.“

Enyway ermittelt dabei jeweils einen individuellen Investitionsbetrag in Abhängigkeit von dem persönlichen Strombedarf des Verbrauchers. So finanziert jeder den Anteil an der ausgewählten Photovoltaik- oder Windkraftanlage, der erforderlich ist, um den eigenen Haushalt mit Strom zu versorgen. Die Finanzierung erfolgt wie beim Crowdfunding üblich in Form von sogenannten Nachrangdarlehen. In dem aktuellen Photovoltaik-Projekt beträgt die Laufzeit 8 Jahre. Die Verzinsung liegt bei mindestens 4% pro Jahr. In sonnenreichen Jahren kann sie auf bis zu 6 % pro Jahr ansteigen.

Marcus Biermann, einer von über 30 Stromverkäufern auf enyway sowie Initiator und Eigentümer des ersten Crowdfunding-Projektes, freut sich: „Mit diesem Angebot kann ich nicht nur meinen Ökostrom direkt an andere Menschen verkaufen, sondern gleichzeitig all meine Kunden direkt an den Erträgen der Solaranlage beteiligen. Genau so stelle ich mir die Energieversorgung der Zukunft vor – ganz ohne Konzerne und in Menschenhand!“

Bereits mit Marktstart im November letzten Jahres hatte enyway eine Interessenbekundung für Crowdfunding mit großem Erfolg gestartet. Aufgrund des positiven Kundenfeedbacks wurden nun alle behördlichen Genehmigungen eingeholt und die erforderlichen Prozesse umgesetzt, um das Angebot auf dem Online-Marktplatz entsprechend erweitern zu können.


Strom von Mensch zu Mensch: Online-Marktplatz enyway revolutioniert den Strommarkt

Hamburg, 16. November 2017
Mit dem heute live geschalteten Online-Marktplatz enyway (www.enyway.com) beginnt das digitale Energiezeitalter jenseits von Stadtwerken und Konzernen. Denn auf enyway wird Strom erstmals von Mensch zu Mensch verkauft – und jeder kann dabei mitmachen.
Windrad-Betreiber Jan von der Nordsee kann ab sofort seinen Windstrom an Lisa nach Berlin verkaufen. Jeder Erzeuger wird auf enyway zum Stromversorger und verkauft seine Energie aus Wind, Sonne, Wasser oder Biomasse direkt an Haushalte. Verbraucher wählen auf dem Online-Marktplatz per Mausklick ihren persönlichen Stromversorger nach Sympathie, Preis, Region und Stromart. Neue Mess- oder Kommunikationstechnik ist dafür nicht erforderlich, der Wechsel funktioniert einfach und problemlos.
Heiko von Tschischwitz (49), Gründer von enyway, sagt: „Enyway ist eine digitale Revolution. Wir schaffen neue Regeln für einen Energiemarkt, in dem die Menschen nicht mehr auf Konzerne und Stadtwerke angewiesen sind. Künftig wird es hunderttausende kleiner, privater Stromverkäufer geben, die ihre selbst erzeugte Energie ohne Umweg über einen Energieversorger direkt an ihre Nachbarn, Freunde und andere Menschen verkaufen.“

Enyway macht die Strommarkt-Revolution einfach

Stromverkäufer (Besitzer von Stromerzeugungsanlagen) erstellen auf dem Online-Marktplatz ihr ganz persönliches Profil mit Video, Fotos und Texten und präsentieren so ihre Anlagen und ihr Angebot. „Auf enyway werden die Menschen und Motivationen sichtbar, die hinter jedem Windrad und jeder Solaranlage stehen. Strom bekommt damit erstmals ein Gesicht und eine individuelle Geschichte“, sagt Varena Junge (29), Mitgründerin des Internet-Unternehmens.

Stromkäufer (Hausbesitzer oder Mieter) wählen ihren persönlichen Stromverkäufer und schließen einen Vertrag mit ihm. Damit wissen sie ab sofort genau, an wen ihr monatlicher Stromabschlag fließt. In Zeiten, in denen der Stromverkäufer keine Energie produziert, weil zum Beispiel die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht, liefert er Ökostrom aus dem Markt. So ist jederzeit eine vollständige Versorgung der Stromkäufer sichergestellt.

Transparente Kosten und zuverlässige Services

Die Kosten für die Stromlieferung werden von jedem Stromverkäufer individuell festgelegt und auf enyway transparent ausgewiesen. Es gibt keine versteckten Gebühren. Der Online-Marktplatz ist für Stromkäufer kostenlos, wenn sie zwei Freunde von enyway überzeugen und somit helfen, die Idee einer Stromwelt ohne Konzerne groß zu machen. Ansonsten fällt monatlich ein Beitrag von 3,99 Euro an, mit dem enyway den Betrieb des Marktplatzes finanziert.

„Die Strompreise unserer Stromverkäufer sind auch unter Hinzurechnung des enyway-Beitrags voll wettbewerbsfähig, weil die Verwaltungskosten der Energieversorger wegfallen. Viele Verbraucher können Geld sparen, wenn sie von ihrem bisherigen Energietarif direkt zu einem Stromverkäufer auf enyway wechseln“, erläutert Varena Junge.

Enyway bietet Stromverkäufern und Stromkäufern zuverlässige Services an. So übernimmt enyway alle Formalitäten, damit aus jedem Erzeuger ein registrierter Stromversorger wird, der direkt Kunden beliefern darf. Wechselt ein Verbraucher auf enyway zu seinem persönlichen Stromverkäufer, kümmert sich enyway nicht nur um die reibungslose Abmeldung vom bisherigen Energieversorger, sondern auch um die Rechnung und die korrekte Zahlung aller Steuern, Abgaben und Umlagen.

Crowdinvest: Mieter werden zu Selbstversorgern

Der Online-Marktplatz enyway bietet Verbrauchern auch die Möglichkeit, in die Solar- oder Windkraftanlage des ausgewählten Stromverkäufers zu investieren. So können zum Beispiel Mieter ohne eigenes Dach oder Grundstück schon für wenige Hundert Euro zu Selbstversorgern werden und dabei eine attraktive Verzinsung verdienen.

Das Unternehmen enyway

Das neu gegründete Internet-Unternehmen enyway aus Hamburg ist ein Spin-off des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick. Enyway betreibt einen Online-Marktplatz, auf dem sauberer Strom direkt von Mensch zu Mensch verkauft wird. Damit werden klassische Energieversorger überflüssig. Heiko von Tschischwitz, erfolgreicher Gründer und langjähriger CEO von LichtBlick, hat das Geschäftskonzept von enyway zusammen mit Varena Junge, Andreas Rieckhoff und einem interdisziplinären, 50-köpfigen Team entwickelt. Jetzt bringt er enyway als unabhängiges Unternehmen an den Markt. Der Online-Marktplatz startet zunächst in Deutschland. Die Gründer sehen in Zukunft auch internationale Geschäftschancen für die Stromversorgung von Mensch zu Mensch.